Herren 1 verliert gegen Jona Talents

Die Pfäffiker mussten sich knapp mit 3:2 geschlagen geben. Nach einem 0:2 Satzrückstand kämpften sich die Höfner in die Partie zurück und gewannen die Sätze 3+4 jeweils zu 22. Danach riss aber leider der Faden total und der Entscheidungssatz ging klar ans Heimteam.

Schon bald steht jedoch das nächste Spiel an um weiter auf Punktejagd zu gehen. Am kommenden Donnerstag steht das nächste Heimspiel in der Turnhalle Steg um 20:30 Uhr gegen die Gäste aus Näfels auf dem Programm. Da haben die Pfäffiker aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen!

Pfäffikerinnen wahren Ungeschlagenheit

Die Höfnerinnen liefern sich an der Tabellenspitze einen Zweikampf mit Walenstadt. Der Sieg gegen Linth brachte ihnen erneut den Thron.

Nach einigen Wochen ohne viel Ballkontakt ist die Rückkehr zum gewohnt intensiven und flüssigen Spielrhythmus eine Herausforderung – die die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon aber gut meisterten. In den ersten beiden Sätzen des ungefährdeten 3:0-Sieges gegen Linth sogar vorbildlich.

Der Plan der Höfnerinnen ist es immer, von Anfang an mit starken Service die Gegnerinnen unter Druck setzen und ein Punktepolster erarbeiten zu können. Gegen die Gasterländerinnen gelang dies mühelos. Im Startsatz führten die Pfäffikerinnen 17:2, bis es auf dem Feld zur ersten Rotation kam.

Zur Kopfsache wurde das Spiel, um die offensichtliche Dominanz auch beibehalten zu können und sich gegen diese Gegnerinnen nicht automatisch etwas anzupassen. Ein paar Eigenfehler verhalfen Linth zu mehr Punkten als gewollt.

Der zweite Satz verlief nach ähnlichem Drehbuch. 15:4 lautete dort die Führung nach einer starken Service-Serie. Doch danach blieben die Höfnerinnen auf allen Positionen noch fokussierter. So stellte sich eine positive Kettenreaktion ein: Präzise Annahmen, mehr Zuspielmöglichkeiten, bessere Pässe, effizientere Angriffe. Die Höfnerinnen gestanden ihren Gegnerinnen nicht mehr viele Punkte zu.

Ein Spannungsabfall war erst im dritten Satz spürbar. Da schlichen sich Konzentrationsmängel ein, und die Beinarbeit ohne Ball liess etwas nach. Eben als hätte man mental schon abgehängt. Es spiegelt sich zwar nicht im Satzresultat wider – aber die Leistung kam nicht mehr an jene aus den ersten beiden Sätzen ran. Der Sieg war trotzdem zu keiner Zeit gefährdet.

Damit übernimmt der noch ungeschlagene VBC Pfäffikon wieder die Tabellenspitze. Dort liefert er sich einen Zweikampf mit Walenstadt, das bei gleich viel Partien zwei Spiele verloren hat, mit den Höfnerinnen aber punktgleich ist, weil sie zweimal erst im Tiebreak gewinnen konnten.

Als nächstes Spiel steht für die Leaderinnen das Derby gegen March 1 an (4. Februar, MPS Siebnen). (van)

VBC Pfäffikon – Linth 2     3:0 (25:12, 25:7, 25:12)

Turnhalle Steg – SR: Beatrice Sorejs – 54 Minuten

Pfäffikon: Kuster (Pass), Vandenbrouck (Dia), Morf (Libera), Räber, Hohl, Schuler, Pfyl, Kessler, Feusi.

Pfäffikon unterliegt starkem Galina Schaan

Nach dem starken Jahresabschluss mit dem Derby-Sieg gegen March, traf der VBC Pfäffikon am letzten Samstag auf Galina Schaan. Dieses mit jungen Talenten besetze Liechtensteiner Team befand sich zuletzt deutlich im Aufwind. Schon vom ersten Ballwechsel an war klar, dass heute eine kompakte und starke Mannschaft angereist war. Obschon im Pfäffiker Team sehr viel Potential steckt, nahm sich das Heimteam mit vielen Eigenfehlern am Service und im Angriff zu Beginn gleich selbst aus dem Spiel. Der anfängliche Rückstand wuchs so im Satzverlauf kontinuierlich an und führte schliesslich zu einem klaren Ergebnis. Auch wenn die ersten drei druckvollen Bälle im zweiten Satz verloren gingen, zeigte Pfäffikon in der Folge einiges an Moral. Glanzpunkte am Block und auch in einzelnen Angriffen führten zu einem Zwischenresultat von 8:9. Bei starker Gegenwehr hatte auch Schaan Schwierigkeiten sein Spiel aufzuziehen. Leider gelang es Pfäffikon von da weg nicht mehr mit dem überzeugenden Spiel der Liechtensteiner mitzuhalten. Auch der zweite Satz endete zugunsten der Gäste. Sollten sich dieKräfteverhältnisse womöglich nun nach der Satzpause verschieben? Einmal mehr war Pfäffikon bis zum 10:11 auf Augenhöhe, was die zahlreich anwesenden Zuschauer sehr freute. Doch nun riss auf einmal der Faden und Galina zog auf 13:20 davon. Es fehlte bei Pfäffikon auf allen Positionen an Präzision und Überzeugung um mit diesem wirklich starken Gegner mithalten zu können. Die Gratulationen zum verdienten Sieg gingen an die zufriedenen Gäste. Für die Pfäffiker Herren bietet sich schon am Mittwoch die Chance auswärts in Chur die nächsten Punkte zu ergattern. (ACF)

Pfäffikon – Galina Schaan 0:3 (19:25/17:25/16:25)

Steg, 25 Zuschauer. – SR: Landtug/Föllmi. – 59 Minuten.

Pfäffikon: Hofmann, (Passeur), Allemann, Fröhlich, Hiestand, Pfister, Züger, Schuler (Libero); Bai, Morf. Coach: Schuler

Bemerkungen: Pfäffikon ohne Inglin und Trusardi(verhindert).

Heute Spiel-Samstag

Heute werden in der Turnhalle Steg in Pfäffikon SZ 3 Heimspiele ausgetragen.

13.00 Uhr Damen 1 gegen VBC Linth 1

15.00 Uhr Damen 2 gegen TSV Jona (D4)

17.00 Uhr Herren 1 gegen VBC Galina 1

Kommt vorbei und geniesst während den Spielen Kaffee und Desserts 😉

Wir freuen uns auf euch.

VBC Pfäffikon

Pfäffikon gewinnt hartumkämpftes Obersee-Derby

Zum Start in die Rückrunde der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand am Samstag das bedeutungsvolle Nachbarschaftsduell zwischen dem VBC Pfäffikon und VBC March auf dem Programm. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation mit den Rängen zwei für March und fünf von Pfäffikon und dem Resultat im Hinspiel war die Favoritenrolle klar an March verteilt. Dennoch durfte man gespannt sein, ob sich die zuletzt ansteigende Formkurve der Pfäffiker Heimmannschaft bemerkbar machen sollte. Zu Spielbeginn waren es dann auch die Gäste aus der March die Ton angaben. Bei Pfäffikon schlichen sich angefangen beim Service und über alle Positionen fortgesetzt zu viele Eigenfehler ein. Als logische Folge davon ging der erste Satz an ein solides March. Angeführt vom langjährigen Trainer Daniel Schuler liess sich Pfäffikon dadurch aber nicht beirren und schaltete im zweiten Satz mehr als einen Gang höher. Aus einer stabilen und zuverlässigen Verteidigungsarbeit heraus konnten die Angreifer einige spektakuläre Ausrufezeichen setzen. Dieser positiven Dynamik wusste March nichts entgegen zu setzen und Pfäffikon glich das Spiel nach Sätzen aus. Sehr zur Freude der Zuschauer erhöhte sich in der Folge noch einmal die Kadenz und Spannung im Spiel. Beide Teams zeigten hochkarätigen und engagierten Volleyballsport. Nach dem Zwischenstand von 10:10 war es das Heimteam, das sich gegen Satzende um ein paar Punkte absetzen und den dritten Satz gewinnen konnte. Auch der vierte Durchgang war bis zum Punktestand von 8:8 noch einmal auf Messers Schneide. Völlig unerwartet passte im Spiel der Heimmannschaft auf einmal nicht mehr viel zusammen. Eigenfehler reihte sich an Eigenfehler, was es für March ein leichtes machte, nach Sätzen auszugleichen. Die Partie ging somit in die Verlängerung. Ein Tie-Break musste die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. Hartumkämpft war auch jetzt jeder Punkt und bis zum Stand von 5:5 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Dank grösserem Willen und Vertrauen auf die eigenen Stärken zeigte Pfäffikon nun noch einmal sein bestes Spiel. Konstanter Druck vom Service, robuste Blockarbeit und überzeugende Angriffe waren die Erfolgsformel zum Satz- und Spielerfolg. Gross war der Jubel beim Heimteam über diesen prestigeträchtigen Erfolg. Der Pfäffiker Trainer Daniel Schuler zeigte sich im Interview im Anschluss an das Spiel besonders erfreut über die kompakte Leistung seines Teams. Zusätzlich hofft er, dass sein Team die bestechende Form mit ins neue Jahr nehmen kann. „Eine stärkere Unterstützung durch die heimische Fan Basis würde dem Team noch zusätzlichen Aufschub verleihen.“ so Schuler.

Bereits am letzten Donnerstag waren die Pfäffiker Volleyballer erfolgreich unterwegs. Mit einem klaren 3:1 Heimsieg konnte das Tabellenschlusslicht Volley Surselva auf Abstand gehalten werden. Dank einem fast vollständig anwesenden Kader von elf Spielern konnten dabei vor allem die vielversprechenden Pfäffiker Nachwuchsspieler wertvolle Erfahrungen sammeln und eindrückliche Glanzpunkte setzen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC March 3-2 (14:25 – 25:12 – 25:21 – 14:25 – 15:8)

VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Inglin, Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

VBC March: Fleck, Gmünder, Reichmann, Schätti, Schwiter, Sprenger, Stadler; Coach: Staub

Pfäffikerinnen weiterhin ungeschlagen

Im Derby gegen die Märchlerinnen gaben die Höfnerinnen die Führung kaum einmal ab.
Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben einen Lauf. Noch immer sind sie in dieser Saison ungeschlagen und haben sich mit dem klaren 3:0-Sieg im Derby gegen March 1 an die Tabellenspitze gespielt.
Die Höfnerinnen verstehen es immer besser, die schlechteren Phasen in den Sätzen kürzer zu halten und Eigenfehler schneller abzuhaken. Obwohl es in diesem Derby nicht häufig zu solchen kam. Bloss im Startsatz brauchten die Pfäffikerinnen etwas Anlaufzeit, um sich auf das Spiel der routinierten Gegnerinnen einzustellen, die ein gutes Auge fürs Geschehen haben. Doch sobald sie auch die unkonventionellen Angriffsbälle besser im Griff hatten, gerieten sie kaum mehr in Gefahr, dieses Spiel zu verlieren.
Das Zusammenspiel auf dem Feld festigt sich immer mehr. Und selbst wenn die Annahmen nicht gewohnt präzise waren, konnten die Angreiferinnen aus den Bällen etwas machen. Müssten man in diesem ziemlich konstanten Spiel einen Kritikpunkt finden: Manchmal fehlte den Angriffen der Höfnerinnen die Durchschlagskraft, was die Ballwechsel unnötig verlängerte. Am Netz läge noch etwas mehr Effizienz drin. Doch alles in allem haben die Pfäffikerinnen – egal in welcher Aufstellung – bewiesen, dass sie in jedem Spiel den Takt angeben können.
Die nächste Gelegenheit dazu haben sie erst im neuen Jahr: Am Samstag, 11. Januar, treffen sie um 13.00 Uhr (Turnhalle Steg, Pfäffikon) auf Linth 2. (van)
VBC Pfäffikon – VBC March 1 3:0 (25:22, 25:13, 25:17)
Turnhalle Weid – SR: Joanna Mazzoleni – 67 Minuten
Pfäffikon: Kuster (Pass), Morf (Dia), Kessler, Feusi, Pfyl, Schuler, Maissen, Hohl, Räber.

H1: Auswärtserfolg in Chur

In der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand für die Herren aus Pfäffikon in Chur ein wichtiges Spiel gegen den Bündner Tabellennachbarn auf dem Programm. Beide Teams starteten konzentriert ins Spiel. Obschon Pfäffikon etwas mehr Druck entfalten konnte, wurde dieser Vorteil durch eine sehr hohe Fehlerquote im Anspiel wieder wettgemacht. Erst ab Spielstand von 14:14 stabilisierte sich das Pfäffiker Spiel, was zum ersten Satzerfolg führte. Im zweiten Durchgang ging Pfäffikon gleich von Beginn weg mit mehr Zug an die Arbeit. Solide Blockarbeit, erfolgreiche Verteidigungsaktionen und mutige Angriffe waren das Erfolgsrezept im ungefährdeten zweiten Satz. Jetzt wurde es richtig spannend und hart umkämpft. Keines der Teams konnte sich um mehr als zwei Punkte absetzen. Angesichts der sich abzeichnenden Niederlage, lagen die Churer Nerven blank. Daraus resultiertegar eine Verwarnung mit gelber Karte für die Bündner. Dennoch konnte Chur diesen Satz hauchdünn für sich entscheiden. Noch einmal ging ein Ruck durch das Team Pfäffikon. Über weite Strecken konnte man im vierten Satz die Oberhand behalten. Doch noch einmal kehrte das Spiel zugunsten der Churer. Beim Spielstand von 24:23 durften sie sogar zum Satzgewinn servieren. Doch Pfäffikon parierte mit Bravour und kehrte den Satz in extremis. Dank diesem Sieg kann Pfäffikon seinen fünften Tabellenrang festigen und nach hinten absichern. ACF

VBC Chur 2 – VBC Pfäffikon 1-3 (18:25 – 18:25 – 25:23– 24:26)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf,Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

Den Leader besiegt!

Pfäffikerinnen noch immer ohne Niederlage

Es war das Duell der beiden Teams, die zuvor in dieser Saison noch keine Niederlage kassiert hatten. Das Ziel des 3.-Liga-Teams des VBC Pfäffikon war es, gegen Walenstadt alle verfügbaren Kräfte des breiten Kaders einzusetzen. Dies um die nötige Tiefe und Konstanz zu erreichen, die es für ein Spiel über mehr als drei Sätze braucht.

Dass Walenstadt zu packen ist, zeigte sich bereits im Startsatz. Sobald die Höfnerinnen die St. Gallerinnen unter Druck setzen und sie nicht mehr ihre beste Spielerin im Angriff optimal einsetzen konnten, flachte deren Spiel ab. Vor allem zur Mitte des Satzes zogen die Höfnerinnen davon und der Vorsprung reichte für einen überraschend deutlichen Satzsieg.

Mit einigen Spielerinnen-Wechseln mussten die Pfäffikerinnen im zweiten Satz zunächst klar kommen. Zum entscheidenderen Problem aber entwickelten sich die Eigenfehler, die die Höfnerinnen in diesem Satz nicht mehr abstellen konnten. So brauchte es phasenweise keine grosse Anstrengung der Gegnerinnen, um zu Punkten zu kommen – die Höfnerinnen halfen grosszügig mit.

Dass sie sich jedoch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen, bewiesen sie in dieser Saison bereits einmal. Der Rückstand dauerte auch im dritten Satz noch an, die Pfäffikerinnen sahen sich sogar mit einem 6:14 konfrontiert. Doch sobald die Service wieder druckvoller wurden, liess das Spiel von Walenstadt nach. Nach präzisen Annahmen konnte die Angriffsbälle mit Punkten abgeschlossen werden. Das Momentum wechselte auf die Seite des VBC Pfäffikon – die Leaderinnen konnte die Wende nicht mehr aufhalten und gaben den ersten Punkt dieser Saison ab.

Weil im vierten Satz kurzzeitig der Fokus der Höfnerinnen etwas abnahm, konnten nicht die möglichen drei Punkte ins Trockene gebracht werden. Doch die offensichtliche Unfairness der Walenstädterinnen, die eine Ballberührung am Block nicht zugeben wollten, sollte sich noch rächen. Karma!

Ins entscheidende Tiebreak starteten die Pfäffikerinnen furios, führten rasch 5:1. Der Schlüssel zum Erfolg: Starke Service und Cleverness in den Angriffen, auf die sich die Gegnerinnen nicht mehr leicht einstellen konnten. Der Lohn dafür, dass sich die Höfnerinnen nicht entmutigen liessen: Sie holten sich den Zusatzpunkt, fügten den Leaderinnen damit deren erste Pleite der Saison zu und bleiben ihnen auf dem 2. Platz auf den Fersen.

Seinen Siegeszug weiterführen kann der VBC Pfäffikon bereits am nächsten Montag, 16. Dezember, wieder (20.30 Uhr, Turnhalle Weid Pfäffikon), dann steht das Derby gegen March 1 an. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:2 (25:13, 17:25, 25:21, 17:25, 15:11)
Weid, Pfäffikon – 20 Zuschauer – SR: Vanessa Götti – 107 Minuten
Pfäffikon: Kuster (Pass), Räber, Maissen, Hohl, Kessler, Morf (Libera), Feusi, Pfyl, Schuler, Vandenbrouck (Dia).